
No hay justicia ambiental sin justicia de género
Intersektionale und dekoloniale Perspektiven auf Klimagerechtigkeit
18. Oktober, 19:00–21:00
KostenlosWir werden uns aus dekolonialer queerfeministischer Perspektive mit Klimagerechtigkeit auseinandersetzen und fragen, wie die Strukturen, welche die globale Umwelt- und Klimakrise verursachen, mit patriarchalen, queer-feindlichen und rassistischen Unterdrückungssystemen zusammenhängen. Im Zentrum werden dabei die Perspektiven von Indigenen Trans*-Personen, Frauen und Queers stehen. Sie sind besonders stark betroffen und werden gleichzeitig für ihre historisch weit zurückreichenden Kämpfe und ihr Wissen für den Schutz der Ökosysteme bedroht. Klimagerechtigkeit muss intersektional gedacht werden – das betrifft uns alle.
Mit: Luna Vidal Gaete, Sebastian Ritter Choquehuanca
Mit Übersetzung in Gebärdensprach