Klimaherbst

Klimaherbst 2016 – Zivilgesellschaftliches Engagement

COOL BLEIBEN, AUF GEHT’S!

Den nachhaltigen Wandel – also die Umsetzung der Pariser COP21-Ziele, gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, die Energie-, Mobilitäts- und nicht zuletzt die Agrarwende, ein suffizientes, sozialverträgliches Zeitmanagement, eine Erneuerung unseres Bildungssystems mit Verankerung der BNE (Bildung für eine nachhaltige Entwicklung) – all dies und noch vieles mehr – können wir nur gemeinsam gestalten.

Gemeinsam? Das betrifft Regierung (länderübergreifend wie lokal) und Verwaltung, kleine Unternehmen und große Konzerne ebenso wie Initiativen und Organisationen – und dann natürlich jede/n Einzelne/n von uns. Hier braucht es neue, bessere Formen der Zusammenarbeit, innovative Beteiligungskonzepte, zeitgemäße Wege der Kommunikation und Raum für lokale Projekte mit globaler Wirkung.

Der Klimaherbst zeigt – im Kleinen – wie’s geht: seit über 10 Jahren gestalten Organisationen und Vereine, zusammen mit aktiven Privatpersonen, Hand in Hand mit der Landeshauptstadt und einigen, ausgewählten Unternehmen unser Programm. All diese Akteure – so unterschiedlich sie sind – kommen an einen Tisch, um gemeinsam das jeweilige Jahresthema in seiner Gänze und Diversität zu entwickeln. In einem partizipativen Prozess, zu dem Sie alle herzlich eingeladen sind, entsteht ein vielfältiges Programm, welches abseits von eingetretenen Pfaden auch überraschende Blickwinkel eröffnet. Dies alles funktioniert nur durch Kompromissbereitschaft und Respekt, durch gegenseitiges »Raumlassen« und – maßgeblich – durch das Engagement aller Beteiligten.

Auf »Engagement« haben wir im Jahr 2016 den Fokus gerichtet, genauer gesagt auf das der Zivilgesellschaft. Der 10. Münchner Klimaherbst zielte darauf ab, Projekte des Gelingens im Klimaschutz vorzustellen, zum Mitmachen zu motivieren und stellte folgende Fragen:

  • Wie können wir uns gemeinsam und gleichberechtigt zu einer
    resilienten und nachhaltigen Gesellschaft entwickeln?
  • Welche (neuen) Formen zivilgesellschaftlichen Engagement
    gibt es und wie sehen diese aus?
  • Wie sehen die verschiedenen Möglichkeiten bürgerschaftlicher
    Partizipation aus und welche Rahmenbedingungen benötigt diese?
  • Wo gibt es erfolgreiche und übertragbare Beispiele von
    kommunaler und bürgerschaftlicher Zusammenarbeit?
  • In welchen Bereichen fehlt es an zivilgesellschaftlichem Engagement?
  • Wo kompensiert die Zivilgesellschaft das Versagen von Staat,
    Märkten und Regierungen?
  • Was kann jede/r Einzelne (wo, wie und wann) vor Ort tun?
  • Was bewegt und motiviert Menschen, sich zu engagieren?


KONZEPT

Konzept des 10. Münchner Klimaherbst


VERANSTALTUNGEN

Alle Veranstaltungen des Klimaherbst 2016 finden Sie im Kalender


MAGAZIN

Download: Das Klimaherbst Magazin 2016 (PDF; 11,4 MB)


VIDEOS

25. Oktober 2016: Klimaherbst-Talk “Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft”

8. Oktober 2016: “Jenseits von Ökostrom und Biogas” Vortrag von Justus Schütze im Rahmen des THINK TANKS

4. Oktober 2016: Aufzeichnung der Klimaherbst Auftaktverantstaltung



RADIOSENDUNGEN

8. Oktober 2016: Klimaherbst THINK TANK Sendung auf Radio München

Radiosendung “Wer, wenn nicht wir?” 

16. Oktober 2016 im Klimaherbst: “Die Welt reparieren” mit unserer Programmberätin Dr. Christa Müller

Radiosendung “Die Welt Reparieren”



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