Klimaherbst

Bienen

Emsig und am Ende?

Bienen und Imker existenziell bedroht – Umdenken in der Landwirtschaft gefordert

* Walter Haefeker

Aus: AgrarBündnis e.V. (Hrsg.): Der kritische Agrarbericht 2010. Konstanz/Hamm 2010, S. 146-150

Es wird zunehmend schwieriger, Bienen vital und gesund zu halten. Auch wenn über das weltweite Bienensterben mittlerweile auf den Titelseiten der Zeitungen berichtet wird – an den vielfältigen Gründen für die existenzielle Bedrohung von Bienen und Imkern hat sich nichts geändert. Vor allem die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft, wachsende Monokulturen und der Wegfall traditioneller Anbaumethoden wie Fruchtwechsel verursachen einen immer größeren Einsatz von Herbiziden, Insektiziden und Fungiziden. Nachfolgender Beitrag eines Imkers beleuchtet einige der Aspekte der aktuellen Agrarentwicklung, die den Bienen und Imkern das Leben schwer machen, und fordert zum Umdenken in der Landwirtschaft auf.

>> Download als PDF (127 KB)

Klimaherbst